PRESSEAUSSENDUNG
SPÖ Bezirksorganisation Leoben
Leoben, am 20. Oktober 2026
Die Sozialdemokratie kritisiert, dass Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl auch bei der heutigen Befragung im Landtag keine langfristige und flächendeckende Lösung für das Community Nursing in Leoben in Aussicht gestellt hat. Damit bleibt die Zukunft des bewährten Angebots weiterhin ungewiss.
Für SPÖ-Klubobmann Hannes Schwarz ist das nicht akzeptabel:
„Die heutige Befragung hat leider keine Antworten auf die drängenden Fragen gebracht. Gesundheitslandesrat Kornhäusl hat keine langfristige und flächendeckende Lösung in Aussicht gestellt und lässt damit viele Steirerinnen und Steirer und die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Ungewissen. Community Nursing ist ein wichtiges Angebot für die Gesundheitsversorgung und kann gerade in Ballungsräumen wie Leoben auch zur Entlastung von Spitalsambulanzen beitragen. Es ist die Aufgabe des Landes, für eine nachhaltige Lösung zu sorgen, statt die Verantwortung auf die Städte abzuwälzen. Wir werden uns weiterhin mit Nachdruck für eine flächendeckende und langfristig abgesicherte Weiterführung einsetzen.“
Auch der Bürgermeister von Leoben zeigt sich über die fehlende Perspektive enttäuscht:
„Community Nursing hat sich in unserer Stadt als wertvolles Angebot für die Menschen bewährt. Es geht um konkrete Unterstützung im Alltag, um Vorsorge und um eine wichtige Anlaufstelle für unzählige Menschen. Dass der Gesundheitslandesrat heute keine langfristige Lösung präsentiert hat, ist enttäuschend. Unsere Stadt sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brauchen Planungssicherheit und eine verlässliche Unterstützung durch das Land. Die Versorgung darf nicht davon abhängen, in welcher Stadt oder Gemeinde jemand lebt. Ich erwarte mir daher eine Lösung, die das Community Nursing langfristig absichert und den Menschen flächendeckend zugutekommt“, sagt Bürgermeister Kurt Wallner.
„Community Nursing hat sich in unserer Stadt als wertvolles Angebot für die Menschen bewährt. Es geht um konkrete Unterstützung im Alltag, um Vorsorge und um eine wichtige Anlaufstelle für unzählige Menschen. Dass der Gesundheitslandesrat heute keine langfristige Lösung präsentiert hat, ist enttäuschend. Unsere Stadt sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brauchen Planungssicherheit und eine verlässliche Unterstützung durch das Land. Die Versorgung darf nicht davon abhängen, in welcher Stadt oder Gemeinde jemand lebt. Ich erwarte mir daher eine Lösung, die das Community Nursing langfristig absichert und den Menschen flächendeckend zugutekommt“, sagt Bürgermeister Kurt Wallner.