Mit Klaus Gössmann setzt die SPÖ auf einen erfahrenen Kommunalpolitiker und langjährigen Arbeitnehmervertreter. Der 60-Jährige gehört seit 2018 dem Leobener Gemeinderat an und steht dem Ausschuss für Soziales und Gesundheit vor. Bereits seit 1997 engagiert er sich im Gemeinderatsklub der SPÖ Leoben.
Beruflich blickt Gössmann auf eine jahrzehntelange Laufbahn in der Industrie und bei den Österreichischen Bundesbahnen zurück. Seit 2010 ist er Betriebsratsvorsitzender der ÖBB-Infrastruktur AG. Darüber hinaus ist er Landessprecher der Gewerkschaft vida Steiermark sowie Kammerrat der Arbeiterkammer Steiermark. Seine langjährige Erfahrung in der Arbeitnehmervertretung bringt er seit vielen Jahren auch in die Kommunalpolitik ein. Ehrenamtlich engagiert sich Gössmann beim Sportverein Hinterberg, wo er sehr aktiv ist.
Klaus Gössmann zu seinen politischen Schwerpunkten: „Besonders am Herzen liegen mir eine starke Sozialpolitik, leistbares und hochwertiges Wohnen, die Sicherung und Weiterentwicklung des Wirtschafts- und Beschäftigungsstandortes Leoben sowie der soziale Zusammenhalt in unserer Stadt.“
Bürgermeister Kurt Wallner: „Mit Klaus Gössmann fiel die Wahl auf eine Persönlichkeit, die über langjährige politische Erfahrung verfügt, in der Stadt tief verwurzelt ist und die Anliegen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ebenso wie soziale Themen seit Jahrzehnten glaubwürdig vertritt.“
Über die Wahl des neuen Vizebürgermeisters entscheidet der Gemeinderat in seiner Sitzung am kommenden Donnerstag, dem 16. Juli.
Die Designierung durch den Stadtparteivorstand der SPÖ Leoben erfolgte gestern in geheimer Wahl und einstimmig.
Klaus Gössmann zu seinen politischen Schwerpunkten: „Besonders am Herzen liegen mir eine starke Sozialpolitik, leistbares und hochwertiges Wohnen, die Sicherung und Weiterentwicklung des Wirtschafts- und Beschäftigungsstandortes Leoben sowie der soziale Zusammenhalt in unserer Stadt.“
Bürgermeister Kurt Wallner: „Mit Klaus Gössmann fiel die Wahl auf eine Persönlichkeit, die über langjährige politische Erfahrung verfügt, in der Stadt tief verwurzelt ist und die Anliegen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ebenso wie soziale Themen seit Jahrzehnten glaubwürdig vertritt.“