Stadt Leoben stärkt Schwimm- und Eislaufunterricht
Der Leobener Gemeinderat unterstützt ab 2026 gezielt den Schwimm- und Eislaufunterricht an den fünf öffentlichen Volksschulen und stellt dafür jährlich bis zu 26.000 Euro zur Verfügung.
(Leoben, 15. Jänner 2026)
Gezielte Unterstützung für den Sportunterricht: Wenn Schwimm- oder Eislaufunterricht am Stundenplan steht, bedeutet das für viele Familien sonst zusätzlichen Organisationsaufwand – von Eintritten über Fahrten bis zu Kostenfragen. Genau hier setzt die Stadt Leoben an: Der Gemeinderat unterstützt ab 2026 gezielt den Schwimm- und Eislaufunterricht an den fünf öffentlichen Volksschulen und stellt dafür jährlich bis zu 26.000 Euro zur Verfügung.
Organisation ohne Mehraufwand für Eltern
Die gesamte Abwicklung erfolgt über die Stadt Leoben in Zusammenarbeit mit den Schulen, nicht über die Eltern. Eintritt, Nutzung und Transport werden zentral organisiert. Die Volksschulen erhalten dafür Geldwertkarten für das Asia Spa, kostenlosen Eintritt in die Eishalle sowie – wo erforderlich – Busfahrkarten für den sicheren und reibungslosen Transport der Klassen. Damit bleibt es für die Eltern bei dem Wesentlichen: Die Kinder nehmen am Unterricht teil – ohne zusätzliche Wege, Anträge oder Kosten.
„Bewegung und Schwimmenlernen sollen nicht an Organisation oder Kosten scheitern. Mit dieser Lösung geben wir den Schulen den nötigen Spielraum, den Unterricht einfach und gut umzusetzen“, betont Bürgermeister Kurt Wallner.
Verantwortung der Stadt für öffentliche Schulen
Als Schulerhalterin ist die Stadt Leoben für die öffentlichen Volksschulen zuständig. Mit der neuen Regelung schafft sie verlässliche Rahmenbedingungen, damit Bewegung, Schwimmen und Eislaufen gut organisiert Teil des Unterrichts sein können.
„Das ist eine praktische Lösung, die Chancengleichheit stärkt. Die Organisation läuft über die Schulen, die Stadt übernimmt die Kosten – das bringt Entlastung im Familienalltag“, sagt Stadtrat Walter Reiter.
Flexible Nutzung nach Bedarf
Die Höhe der Unterstützung richtet sich nach der Anzahl der Klassenzüge. Die Schulen können die Mittel flexibel einsetzen – je nach pädagogischem Schwerpunkt für Schwimmunterricht, Eislaufstunden oder notwendige Fahrten.
Der entsprechende Beschluss wurde im letzten Gemeinderat für die fünf öffentlichen Volksschulen gefasst. Für die übrigen Volksschulen wird derzeit an einer Lösung gearbeitet. Vorbehaltlich eines weiteren Gemeinderatsbeschlusses soll die Unterstützung künftig auch auf diese Schulen ausgeweitet werden.




„Bewegung und Schwimmenlernen sollen nicht an Organisation oder Kosten scheitern. Mit dieser Lösung geben wir den Schulen den nötigen Spielraum, den Unterricht einfach und gut umzusetzen“, betont Bürgermeister Kurt Wallner.
„Das ist eine praktische Lösung, die Chancengleichheit stärkt. Die Organisation läuft über die Schulen, die Stadt übernimmt die Kosten – das bringt Entlastung im Familienalltag“, sagt Stadtrat Walter Reiter.